Vorzelte

Highlight

Das passende Teilzelt für den Winter: CORTINA II

Insbesondere Fans des Wintercampings wird das Modell Cortina II begeistern: Über das glatt abschließende Dach (ohne Überstand) rutscht der Schnee einfach ab. Äußerst strapazierfähige Materialien und das durchdachte Konzept machen das Vorzelt zum perfekten Urlaubsdomizil – an 365 Tagen im Jahr.

  • ca. 150–210 cm (je nach Größe) in 6 verschiedenen Größen, für Wohnwagen mit bis zu 250 cm Kederschienen-Höhe
  • Alle Teile aus hochwertigem, beidseitig kunststoffbeschichtetem Polyester-Gewebe, wetterecht und komplett abwaschbar; die verarbeitete Fensterfolie absorbiert 90% der UV-Strahlung.

Jetzt erhalten Sie bei Kauf eines Teilzelts Cortina II zwei Andruckstangen gratis dazu!

mehr zu Cortina II »

Tipps

Gut zu wissen: worauf Sie beim Wintercamping achten sollten!

Camping bei Minus 20 Grad? Mit der geeigneten Ausrüstung ist das alles kein Problem. Doch hier müssen nicht nur Wohnwagen und Reisemobil gegen frostige Temperaturen resistent sein, auch das Vorzelt sollte bestimmte Bedingungen erfüllen, sonst können Schnee und Kälte schon mal zum Verhängnis werden.

  • Nässe, Kälte, Wind und Schneelasten sind die größten Herausforderungen, mit denen ein Vorzelt im Winter zu kämpfen hat. Deshalb sollte es qualitativ hochwertig gefertigt und mit besonderen Ausstattungsmerkmalen versehen sein, zum Beispiel mit zwei Eingangstüren. Sie ermöglichen eine gute Querventilation, bieten aber auch die Möglichkeit, auf der windgeschützten Seite die Eingangstür zu bilden. Auch die Wege zum Flaschenkasten oder zu den Serviceklappen können so bei schlechtem Wetter verkürzt werden. Die Reißverschlüsse sollten über eine Abdeckung verfügen, damit sie vor Feuchtigkeit geschützt werden und bei Frost ihre Funktionsfähigkeit nicht verlieren.
  • Idealerweise verwendet man Pultdachzelte mit einer kleinen Grundfläche, wobei es auf die geringe Tiefe des Zeltes ankommt, damit durch die Dachschräge ein Abrutschen des Schnees gewährleistet ist.
  • Zum Abdichten nach außen ist es auch sinnvoll, auf spezielle Andruckstangen mit angenähten Schaumstoffpolstern zu achten, denn allzu leicht dringt kalter Wind und unangenehme Nässe ins Zelt. Für eine effektive Abdichtung ist es wichtig, dass das Zelt über angenähte Schaumstoffwulste verfügt. Durch Einsatz spezieller gebogener Andruckstangen kann eine hervorragende Abdichtung erzielt werden, die das Eindringen von Wind und Nässe erschwert.
  • Sollte bereits bei der Anreise Schnee liegen, ist es empfehlenswert, auch den außen liegenden Erdstreifen mit Schnee zu beschweren, da dieser in gefrorenem Zustand als gute zusätzliche Bodenabdichtung fungiert. Darüber hinaus erhöht ein weiterer Fußboden, in Form einer feuchtigkeitsresistenten Plane den Komfort des Wintercampings.
  • Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Zeltgestänge, und die Zelthaut stramm aus- und abzuspannen, um jegliches, durch das enorme Gewicht des Schnees bedingte Durchhängen des Zeltdaches, zu verhindern. Gerade beim Wintercamping ist es empfehlenswert, das Zelt entsprechend der zu erwartenden Wetterlage mit weiteren Zusatzstangen (Firststangen, Orkanstützen) aufzurüsten. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Stahlrohrdimension von 25x1 mm nicht unterschritten wird. Für Ganzjahrescamper gilt, First- und Dachauflagen mit einem Rohrdurchmesser nicht unter 25x1 mm zu verwenden.

Dann kann es losgehen – das Wintercamping-Vergnügen. Und mit der geeigneten Ausrüstung bringt es doppelt soviel Spaß!